Dienstag, 9.11.2010


Der Schnupfen war fast weg und ich hatte sehr gut geschlafen. Der weitere Abstieg ging durch schöne grüne Felder und bewirtschaftete Höfe. Der Blick auf Bauern bei der Arbeit, die mit einfachsten Mitteln klarkommen, machte uns nochmal klar, wie die Menschen hier leben.
Bei Birethanti erreichten wir die Strasse und im Umfeld der Stadt war gleich wieder jede Menge Armut erkennbar. Einfachste Hütten hatten sich hier angesiedelt und jeder hoffte, seine Kleinigkeiten verkaufen zu können. Mit zwei Taxis ging es dann über einen Pass nach Pokhara am Phewa-Lake. Im Lake View Resort waren wir in einem tollen Zimmer untergekommen. Ein gutes Essen mit Seeblick rundete das Ganze ab. Negativ war mal wieder, dass die meisten Nepali in den Restaurants nicht in der Lage sind, bei mehreren Personen getrennte Rechnungen zu erstellen. Nach längeren Diskussionen gaben wir es dann auf.
Eine kleine Shopping-Tour durch die Stadt und ein Gang zum See - dann war auch schon Abend. Beim Abendessen, zu dem wir Dipendra und Santalal eingeladen hatten, wurde dann Abschied gefeiert. Einige Ausrüstungsgegenstände sowie ein grosszügiges Trinkgeld waren unser Dank für eine gute und engagierte Begleitung während der vergangenen zwei Trekkingwochen. Besonders der Abschied von Santalal, der am kommenden Morgen mit dem Bus heimkehren würde, war sehr herzlich.


Tagesdaten:

Aufstieg:  140m
Abstieg: 585m

 
                                                                                                                        Bauern bei der Arbeit

 
            Birethanti                                                                                                                                Lake View Resort in Pokhara

 
                                                                                            Am Phewa Lake in Pokhara

 
                                                                                                                                                        Abschied vom Team

 
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