Samstag, 07.10.2006

Nun sollte es nach Peru gehen. Bei "Bergerlebnis Toni Freudig" hatten wir eine Reise gebucht, die uns viele Highlights und auch Trekking in einem der interessantesten Länder Südamerikas bringen sollte. Um 4:30 Uhr klingelte der Wecker und da uns um diese Uhrzeit noch keine öffentlichen Verkehrsmittel zum Flughafen bringen, war die erste Zusatzinvestition - ein Taxi - schon fällig. Überraschend pünktlich und schnell verlief der Check-in, so dass noch Zeit für ein kleines Frühstück blieb. Die erste Negativ-Überraschung brachte der 2 1/2 - stündige Flug mit Iberia nach Madrid - Getränke oder einen Snack gab es nur gegen Bezahlung. In Madrid traf dann die komplette Gruppe zusammen. Von München kamen unsere Freunde Lothar, Robert und Karolina sowie Guide Heinz, Rita und Sepp.
Weiter ging es im vollen Flieger rund 12 Stunden nach Lima. Das war wiederum keine wahre Freude. Einige von uns hatten den Top-Platz direkt vor der Toilette, an anderen Stellen war der Gang durch eine Gruppe Spanier besser bevölkert als die Sitzplätze. Dazu war der Bordservice eher unterirdisch schlecht. Bald war der Begriff "Hunger-Airline" geprägt. Wer also die Wahl hat - besser nicht mit Iberia fliegen.
Aber ein echter Trekker und Weltenbummler überlebt auch sowas und so kamen wir (durch die Zeitverschiebung von 7 Stunden) gegen Abend in der Millionenstadt Lima an, von der man aufgrund der Luftverschmutzung von oben kaum etwas erkennen kann.
Schnell ging es mit einem Minibus zum Hotel, das mit schmuddeligen Zimmern kaum erste Urlaubsfreude aufkommen liess. Aber um 4 Uhr früh sollte es ja schon weitergehen.

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