Montag, 16.10.2006

Am Morgen hatte ich zwar etwas Kopfweh, aber körperlich ging es etwas besser. Da noch etwas Zeit war, verbrachten wir diese mit einem Spaziergang beäugt von neugierigen Kühen zun kleinen, flachen See. Dann ging es zurück bis zum Picchupicchu-Kreuz auf 4.200 m Höhe, wo wir von Guide Walter mit Mountainbikes zu einer rasanten Abfahrt abgeholt wurden. Zu fünft stellten wir uns diesem Highlight, das zuerst über die breite Strasse und dann über einen Abzweig durch kleinere Dörfer und Feldwege ging. Bergab war Steffi kaum zu bremsen. Erst an einem längeren Gegenanstieg konnte ich Heinz und Steffi wieder einholen. Auf der Höhe von immerhin noch über 3.000 m merkt man diese Anstrengungen aber auch noch gewaltig. Nur Rita hat es einmal in den Staub geschmissen. Sonst klappte alles recht gut. In einem kleinen Vorort von Arequipa bestiegen wir dann wieder den Bus und wurden zu unserem schon bekannten Hotel bebracht.
Da für die am kommenden Tag anstehende Tour auf den Chachani (6.075 m) unter anderem auch die Benutzung von Steigeisen und Pickel vorgesehen war, hatte ich mich frühzeitig entschieden, diesen Trip auszulassen. Es ergab sich die Möglichkeit, einen Tag länger in Arequipa zu bleiben, was einer Nacht in 5.300 m Höhe im Zelt doch vorzuziehen war.

    

Die Abfahrt steht an.....

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