Dienstag, 17.10.2006

Die Entscheidung, auf den Chachani zu verzichten hat sich im Nachhinein nochmal als sehr gut erwiesen. Nicht nur die Tatsache, dass ich in diesem Urlaub doch arge Probleme hatte, mich an die Höhe zugewöhnen (oft auftretende Kopfschmerzen) sprach dafür sondern auch die, dass Steffi sich in dieser Nacht den gleichen heftigen Durchfall wie ich eingefangen hatte. So verbrachte sie den Tag im Hotel während ich durch die Gassen von Arequipa streifte und einige kleine Mitbringsel einkaufte.
Der mitgebrachten Panflöte habe ich übrigens bis heute kaum einen brauchbaren Ton entlocken können. Sicher wäre ich gerne beim Gipfelsturm dabeigewesen, aber im Endeffekt genoss ich auch den ruhigen Tag. Meine Erfolgserlebnisse holte ich mir dann beim Einkauf, wo ich trotz fehlendem Spanisch eigentlich alles bekam, was ich suchte. Den Abend verbrachten wir dann auf einer der netten Terassen hinter der Kathedrale.

 
Der normale Verkehrs-Wahnsinn in Arequipa

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