Mittwoch, 18.10.2006

Pünktlich war Eduardo am Hotel und ab ging die Fahrt mit dem Jeep zum Basislager Chachani. Hinter Arequipa trauen sich die Vikunias bis nahe an die Strasse heran. Die wild lebenden Verwandten der Alpakas werden einmal im Jahr zum Scheren eingefangen. Über eine sehr holperige Piste ging es weiter hinauf bis auf rund 4.600 m. Dann wurden die Gipfelstürmer nacheinander mit dem Jeep abgeholt. An dem Gipfel zeigten sich auch ohne grössere technische Probleme doch durchaus die Grenzen auf. Ausser Heinz und Robert hatte dann doch keiner den Gipfel erreicht. Aber schon allein die tolle Aussicht war es allen wert gewesen.
Auf der Weiterfahrt zum Colca-Canon gab es einen denkwürdigen Stop zum Mittag. In einem Lokal mitten im Nichts tummelten sich schon auf der Aussenfläche jede Menge Tiere. Beim Essen bettelnde Hunde und Katzen waren auch schon keine Besonderheit. Aber das Schaf, dass köttelnd durch den Speiseraum lief und dann in der Küche verschwand, war doch schon recht ungewöhnlich.
Weiter ging es nach Chivay im Colcatal, wo wir dann am folgenden Tag auf viele Kondore hofften. Doch vorher gab es noch ein Abendessen in einem Touristenlokal mit den üblichen Indiobands und als Zugabe auch noch Tanz.

 
                            Blick auf den Misti
   

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