Freitag, 27.10.2006

Nach einer dann doch eher erholsamen Nacht hiess es dann Abschied nehmen von Erasmo und Marcelino, die noch einen zweitägigen Heimweg vor sich hatten.
Unser Weg sollte auch noch ausreichenden Abenteuercharakter haben. Nachdem wir von einem Kleinbus zur Hauptstrasse gebracht worden waren, hiess es Warten. Ein Bus nach dem anderen fuhr überfüllt wie er war direkt weiter. Nach über einer Stunde Wartezeit schaffte es Luis dann, uns in einem eigentlich genauso überfüllten Bus unterzubringen. Ein Notsitz für die Frauen hinter dem Fahrer, der Rest durfte stehen. Bei der rasanten Fahrt war dies durchaus ein Erlebnis. Aber nachdem ich dann später einen Sitzplatz neben einem stinkenden Ziegenhirten ergattert hatte, war ich mir nicht mehr so sicher, was mir besser gefallen hatte. Aber auch dies ging vorüber, wobei die 2 1/2 stündige Fahrt eher gefühlte fünf Stunden waren.
Nach einer Stärkung in Cusco und einer ausgiebigen Rasur beim Barbier stand ein letzter Einkaufsbummel auf dem Programm. Anschliessend gönnten wir uns ein letztes gutes Abendessen beim schon bekannten Italiener.



Das letzte Abenteuer......

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