Sonntag, 14.03.2004

           
Endlich geht es los. Ein frühes Frühstück, das unser Hotelpersonal kurzfristig vor ein kleines Problem stellt, und dann geht die Fahrt auf altbekannter Strecke hinaus aus dem Kathmandu-Tal. Am Abzweig der Strasse nach Jiri nehmen wir in einem Teehaus ein frühes Mittagessen ein. Tief unter uns rauscht der Fluss, der den Einheimischen als Wasserreservoir, Waschstelle und vieles mehr dient.
Dann zieht die Strasse immer weiter und steiler hinaus. Unterbrochen von einer kleinen Panne, die unsere Guides jedoch nicht aus der Ruhe bringen kann, kommen wir dann Jiri immer näher. Unterwegs versetzt der blühende Rhododendron immer wieder alle in Verzücken. Jiri ist von starken Militäreinheiten belegt und dies wird uns bei der Ankunft auch immer wieder deutlich. Trotzdem fühlen wir uns keineswegs irgendwie unsicher.
Am Ende der recht langen Fahrt werden wir in Jiri mit leichtem Regen begrüsst. Dies sollte jedoch kein schlechtes Omen für die weitere Tour sein. Kurz nach dem Ortsende verlassen wir die uns noch von der ersten Tour bekannte Strecke und steigen langsam aufwärts. Auf rund 2.300 m erwartet uns schon unser Team mit den aufgestellten Zelten. Natürlich sind wir für die Kinder der Nachbarschaft wieder die Attraktion. Langsam geht es wirklich los. Zwei laute Knalle stören noch die Abendruhe. Immer wieder fliegen Hubschrauber hin und her. Dass es sich bei den Knallen um Bomben handelte, wie einige von uns mutmassen, bestätigt sich später dann auch. Jedoch hat es für uns eigentlich keine bedrohliche Situation gegeben. 

Aufstieg: 410m

           

Begegnung auf der Fahrt nach Jiri                                                            Unterwegs durch blühende Landschaften


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